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Schattenküsse bieten für den Leser 'atemlose
Spannung'. Immer schafft Bernhard Ganter am Ende der Geschichte eine
ironische
Wendung von der immerwährenden Glückseligkeit, den großen
Plänen der Protagonisten weg ins Irreale, ja Unheimliche. Das böse
Ende kommt nach. Die große Liebe, die heile Welt, wer findet denn
heute auch alles so perfekt, wie man es sich wünscht...
Freisinger Tagblatt/ Münchner
Merkur
... skurril, geheimnisvoll, spannend, Bernhard Ganters
>Schattenküsse< Ein Buch, das hoffentlich viele Leser finden
wird...
TV München
Buchtipp der Woche: Der Autor des spannenden Medical-Thrillers
>Herzlos< wagt sich in seinem Buch >Schattenküsse< auf ein
anderes
Terrain. Den Leser erwarten sechs raffiniert durchdachte
Liebesgeschichten, die allesamt - fernab von jeglichem Gedanken
an
ein Happyend - im Chaos, der Katastrophe oder einfach nur der
Desillusion gipfeln. Wer das Skurrile mit Hang zum Makabren liebt,
kommt bei Bernhard Ganter und seinen emotionslos sachlichen
Schilderungen der Ereignisse voll auf seine Kosten.
Siegerländer
Woche
... Bernhard Ganter schreibt psychologisch gut recherchierte
Geschichten, deren Szenerie oft ein Puzzle aus Fiktion und
Wirklichkeit
darstellt...
Puccuni-Kulturjournal
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Ganter beschreibt in seinen Geschichten nicht nur die reine Utopie,
es ist vielmehr die erschreckende Wirklichkeit in ihrer
Absurdität...
SZ Freising/ Feuilleton
Es ist
für die Autoren und auch die kundigen Leser schon seit vielen Jahren
ein Ärgernis, dass die deutschen Verlage lieber Unsummen
für einen
mittelmäßigen Autoren aus dem englischsprachigen Raum ausgeben,
statt hierzulande Autorenpflege zu betreiben, manchmal
geht es auch
anders. Bernhard Ganters Storyband "Schattenküsse" ist so gut wie die
Geschichten Roald Dahls in dessen besten Tagen
und eine Prise
Hitchcock ist auch dabei, denn selbst der gewiefte Krimileser, ahnt
oder erkennt nur die erste Hälfte der Pointen. Es ist
nicht
anzunehmen, dass die Verleger umdenken, solange sie noch an Müll à
la Dieter Bohlens Weisheiten verdienen können und damit
auch
deutsche "Autoren" unters Volk bringen, deshalb schnellstens Ganter
lesen.
Wolfgang Fienhold/ buchintern.de |